Namensgebung und Geschichte:
Der Name Augenquarz geht auf den schimmernden Glanz und die charakteristische Farbe der Steine zurück. Ist der Stein im Cabochon geschliffen, gleitet ein schmaler Lichtschein der an die Pupille einer Katze erinnert über den Stein. Dieser so genannte Katzenaugeneffekt (Chatoyieren) führte zum Namen Augenquarz. Früher diente er als Talisman und wurde als Beschützer der Bauern angesehen.
Allgemein:
Nach den Feldspäten ist Quarz das häufigste Mineral der Erdkruste, das als Gemengteil in faßt allen Gesteinstypen vorkommt.
Die unterschiedlichen Farben werden durch Inclusionen anderer Mineralien wie: Riebeckit, Crossit, Rutil, Krokydolith oder Tremolit verursacht.
Fundorte:
Österreich, Deutschland (Fichtelgebirge), Brasilien, Australien, Indien, USA
Umgang/Pflege:
Die Reinigung ist problemlos in Seifenwasser vorzunehemen!
Verwendung:
Augenquarze werden häufig zu Schmuck verarbeitet angeboten. Oft werden sie dazu im Cabochon geschliffen. Desweiteren werden aus ihnen kunstgewerbliche Gegenstände hergestellt.