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Farbsteine, Mineralien, Schmuck, uvm.

Quarze mit Augeneffekt


Edelstein Lexikon und Edelstein Onlineshop
sehr gute Qualität und günstige Preise






Chemische Formel: SiO2 (Oxid)
Chemische Zusammensetzung: Silicium, Sauerstoff
Farbe: goldbraun, goldgelb (Tigerauge,Tigereisen), blaubraun, blaugrün (Falkenauge), grau, weiß, grünlich (Katzenauge), rotbraun (Stierauge)
Härte: 6-7
Dichte: 2,65-2,71
Kristallsystem: trigonal
Spaltbarkeit: keine
Glanz: Fettglanz, Seidenglanz
Transparenz: durchscheinend, undurchsichtig
Strichfarbe: weiß
Bruch: faserig
Ähnliche Mineralien: Jadeit, Chrysoberyll-Katzenauge
Besonderheiten: Katzenaugeneffekt





Namensgebung und Geschichte:

Der Name Augenquarz geht auf den schimmernden Glanz und die charakteristische Farbe der Steine zurück. Ist der Stein im Cabochon geschliffen, gleitet ein schmaler Lichtschein der an die Pupille einer Katze erinnert über den Stein. Dieser so genannte Katzenaugeneffekt (Chatoyieren) führte zum Namen Augenquarz. Früher diente er als Talisman und wurde als Beschützer der Bauern angesehen.

Allgemein:

Nach den Feldspäten ist Quarz das häufigste Mineral der Erdkruste, das als Gemengteil in faßt allen Gesteinstypen vorkommt.

Die unterschiedlichen Farben werden durch Inclusionen anderer Mineralien wie: Riebeckit, Crossit, Rutil, Krokydolith oder Tremolit verursacht.

Fundorte:

Österreich, Deutschland (Fichtelgebirge), Brasilien, Australien, Indien, USA

Umgang/Pflege:

Die Reinigung ist problemlos in Seifenwasser vorzunehemen!

Verwendung:

Augenquarze werden häufig zu Schmuck verarbeitet angeboten. Oft werden sie dazu im Cabochon geschliffen. Desweiteren werden aus ihnen kunstgewerbliche Gegenstände hergestellt.



Zuletzt aktualisiert am: Sonntag, 17. Oktober 2004

Sonntag, 17. Oktober 2004